
Ackermann Spülmaschinen auf der Intergastra 2026
26. Januar 2026
Spatenstich für Neubau von Ackermann Spülmaschinen
- Neuer Firmensitz in Baindt legt Fundament für weiteres Wachstum
- Auf 3.350 Quadratmeter entsteht Platz für mehr Lagerfläche und neues Personal
- Nachhaltigkeit steht im Fokus
Baindt. Seit Ackermann Spülmaschinen 2017 den Neustart gewagt hat, hat das Unternehmen eine echte Erfolgsgeschichte geschrieben. Mit dem neuen Firmensitz in Baindt (Landkreis Ravensburg) schlägt man das nächste Kapitel auf. Jetzt wurde der Spatenstich gefeiert.
In unmittelbarer Nachbarschaft zum bisherigen Firmensitz hat die Inhaberfamilie ein 3.350 Quadratmeter großes Grundstück erworben. Bis Ende 2026 entstehen hier in Holz- bzw. Stahlbauweise ein neues Verwaltungsgebäude sowie eine direkt damit verbundene Lagerhalle. Gründer und Geschäftsführer Stefan Ackermann: „Wir setzen uns auch für die kommenden Jahre ehrgeizige Ziele. Dazu benötigen wir Platz – nicht zuletzt auch für Mitarbeitende. Denn wir wollen auch personell weiter wachsen. Der neue Standort mitten in
unserem Hausgebiet Bodensee-Oberschwaben bietet dafür ideale Voraussetzungen. Damit bekennt sich unsere Familie auch langfristig zum Unternehmen.“ Simone Rürup, Bürgermeisterin der Gemeinde Baindt, vollzog den Spatenstich gemeinsam mit Emma, Clara und Stefan Ackermann sowie Vertretern der am Tiefbau und der Statik beteiligten Unternehmen : „Für uns als Gemeinde ist es schön, einem Unternehmen wie Ackermann am Ort halten zu können – zumal das Engagement des Unternehmens in unserer Gemeinde vorbildlich ist.“
Mit PV-Anlage und Bienenstöcken auf dem Dach
Beim Neubau legt Ackermann Spülmaschinen besonderen Wert auf die Nachhaltigkeit. So wird auf dem Dach des Gebäudekomplexes eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 70kw installiert, zu der ein 40kw-Speicher gehört. Der Solarstrom versorgt unter anderem drei Ladesäulen für die umweltschonende Mobilität. Das Dach wird begrünt und wird mehrere Bienenstöcke beherbergen. Schon seit Jahren produziert das Unternehmen mit der Biene im Logo auf dem Firmengelände seinen eigenen Honig. Realisiert wird das Projekt im Zusammenspiel mit lokal und regional ansässigen Architekturbüros, Bauunternehmen und Handwerksbetrieben.






